Die Museen müssen sich neu erfinden.

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Soll es freien Eintritt in staatliche Museen geben oder nicht? Florian Mercker, private-wealth-Kunstexperte, nutzt die aktuelle Diskussion als Anstoß, um über Konzepte für das Museum der Zukunft nachzudenken.

In regelmäßigen Abständen wird in Deutschland über die Abschaffung der Eintrittspreise in staatlichen Museen diskutiert. Reflexartig beschwören dann diejenigen, die selbst kein eigenes Geld im Spiel haben – Generaldirektoren, Politiker, Verwalter –, den Tod des Abendlandes. Die Eintrittsgelder seien unverzichtbar, um die Verwaltung am Laufen zu halten. Bei freiem Eintritt würden doch nur die Besserverdienenden subventioniert. Und außerdem: Was nichts koste, sei auch nichts wert. Mir kommt diese Debatte manchmal, verzeihen Sie, „typisch deutsch“ vor. 

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